St 2054: Provisorische Ampel für Jungbräu-Kreuzung in Geisenhausen

Sie zählt zu den Straßenkreuzungen mit der höchsten Verkehrsbelastung in Geisenhausen: die sogenannte Jungbräu-Kreuzung. Ab 3. August soll hier eine Ampel an allen vier Straßenästen für besseren Verkehrsfluss und mehr Sicherheit sorgen – zunächst provisorisch für 90 Tage bis Ende Oktober. Im Anschluss analysiert das Staatliche Bauamt Landshut gemeinsam mit dem Markt Geisenhausen und dem Landratsamt Landshut mögliche Veränderungen gegenüber der bisherigen Situation.  

 

An der Jungbräu-Kreuzung treffen vier Straßen aufeinander: Hauptstraße, Feldkirchener Straße (beide St 2054), Vilsbiburger Straße (LA 21) und Holzhausener Straße. Bislang kommt es am Knotenpunkt zu teilweise langen Rückstauungen. Zudem ist für die Fußgänger ein sicheres Überqueren der Fahrbahn nicht an allen vier Ästen möglich. Die provisorische Ampel soll hier Abhilfe schaffen, die Verkehrsabwicklung optimieren und Fußgängern überall eine Querungsmöglichkeit bieten. Um zu einer aussagekräftigen Analyse zu kommen, wird die Ampel in verschiedenen Verkehrssituationen getestet: tagsüber und nachts, während der Schulferien und danach.

 

Mit der Errichtung der Ampel folgt das Staatliche Bauamt einer Anregung des Geisenhausener Marktgemeinderats. Ein Kreisverkehr, wie von mancher Stelle vorgeschlagen, ist schon aus Platzgründen nicht realisierbar.

 

 

gez.

Staatliches Bauamt Landshut

Auskunft erteilt: Herr Nagler                      Telefon: 0871/9254-114

 

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