Sanierung der Hallenbeleuchtung der großen Schulturnhalle

Mit Antrag vom 08.09.2016, in der Fassung vom 26.10.2016 wurde seitens der Verwaltung des Marktes Geisenhausen beim Projektträger Jülich (PTJ) der Antrag auf Förderung der energetischen Sanierung der Beleuchtungsanlage der großen Turnhalle aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gestellt. Das Projekt wird fachlich begleitet durch das Ingenieurbüro Hans Ossner aus 84149 Velden.

Durch Zuwendungsbescheid des Projektträger Jülich Forschungszentrum Jülich GmbH (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) vom 03.02.2017 hat der Markt Geisenhausen eine Projektförderung von 40,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 22.589,00 € bewilligt bekommen.

Geplant ist der Austausch der Hallenbeleuchtung aus dem Jahre 1989 durch neue energiesparende LED-Hallenflächenleuchten. Dadurch lassen sich durchschnittlich 87 % des bisherigen Stromverbrauchs für die Hallenbeleuchtung einsparen, in absoluten Werten beträgt die berechnete jährliche Stromeinsparung 82.369+ kWh/a. Hieraus ergibt sich eine CO² - Einsparung von 972 Tonnen über die angenommene Lebensdauer von 20 Jahren.

 

Projekttitel: "KSI: Sanierung der Hallenbeleuchtung des Marktes Geisenhausen"

Förderkennzeichen: 03K04853

Laufzeit des Vorhabens (Bewilligungszeitraum): 01.06.2017 - 31.05.2018

Fördermittelgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Projektträger: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ)

National Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasimissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum am Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
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